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	<title>Klaus Hartmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-11T08:33:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Faktenradar</subtitle>
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		<id>https://faktenradar.9xsrv.com/index.php?title=Klaus_Hartmann&amp;diff=1527&amp;oldid=prev</id>
		<title>Faktenradar Redakteur: Artikel «Klaus Hartmann» angelegt/aktualisiert</title>
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		<updated>2026-05-10T23:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artikel «Klaus Hartmann» angelegt/aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Der 1960 geborene Mediziner Klaus Hartmann arbeitete zehn Jahre am Paul-Ehrlich-Institut, bevor er sich mit einer Gutachter-Praxis für Impfschäden selbstständig machte. Seitdem tritt er als Buch- und Vortragsautor für impfkritische Thesen auf.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von der Universitätsklinik zur Impfstoff-Überwachung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Faktenradar_146a1140_Hartmann.jpg|thumb|right|Von der Universitätsklinik zur Impfstoff-Überwachung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Humanmedizinstudium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und der Approbation 1988 war Hartmann bis 1993 als Assistenzarzt in der Chirurgie tätig. Danach wechselte er zur Risikobewertung von Impfstoffen ins Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und promovierte dort 1995 mit einer Arbeit zur Erfassung unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Impfungen. Bis Mai 2003 blieb er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut, zuletzt als Leiter der Abteilung „Pharmakovigilanz“ für Impfstoffe. Ein Jahr lang beriet er die Beratungsfirma Covidence GmbH in Eschborn, bevor er sich 2004 als freier Gutachter für Impfstoffsicherheit niederließ. Seit 2018 arbeitet Hartmann zudem als Arbeitmediziner in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gutachten für vermeintliche Impfschäden ==&lt;br /&gt;
In seiner Wiesbadener Privatpraxis „für Fragen zur Impfstoffsicherheit und Impfschadensforschung“ erstellte Hartmann medizinische Gutachten für Patienten, die einen Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Problemen und vorangegangenen Impfungen vermuteten. Auf seiner ehemaligen Website warb er damit, „einmalige Expertise“ zu besitzen, und riet Betroffenen, Diagnosen „nicht einfach zu glauben“, wenn diese eine Impfbeteiligung ausschließen. Hartmann gab an, jährlich 60 bis 70 gerichtliche Gutachten zu schreiben. Ob ein von ihm begutachteter Fall bislang vor Gericht erfolgreich war, ließ sich nicht belegen: Auf seiner Internetseite hieß es ursprünglich, alle ihm bekannten Verfahren seien „noch nicht abgeschlossen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen: selektive Impfakzeptanz und Kritik an Zusatzstoffen ==&lt;br /&gt;
Hartmann betont, er lehne Impfungen „grundsätzlich nicht ab“ und habe seine eigenen Kinder unter anderem gegen Masern, Mumps und Röteln impfen lassen. Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Fünffach-Impfung im Säuglingsalter hält er ebenfalls für sinnvoll. Gleichzeitig bezeichnet er allgemeine Impfwerbung als „Propaganda-Kampagnen“ und unterstellt der STIKO Einfluss durch die pharmazeutische Industrie. Besonders kritisch sieht er den Konservierungsstoff Thiomersal, der Quecksilberverbindungen enthält. Hartmann vermutet einen Zusammenhang zwischen Thiomersal und neurologischen Entwicklungsstörungen wie Autismus oder Aufmerksamkeitsdefiziten. Wissenschaftliche Studien konnten einen solchen Zusammenhang bislang nicht bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Auftritte und Medienpräsenz ==&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist Hartmann regelmäßiger Referent auf Veranstaltungen, die von Impfkritikern oder Homöopathie-Organisationen organisiert werden. Er trat unter anderem beim „Stuttgarter Impf-Symposium“ des umstrittenen Laien-Herausgebers Hans Tolzin auf, hielt Vorträge bei der Akademie für Homöopathie in Gauting und referierte vor dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte gemeinsam mit dem Kinderarzt Martin Hirte. Auch in Online-Medien wie Secret-TV oder in Interviews mit dem Filmemacher Bert Ehgartner äußerte er sich zu Thiomersal und HPV-Impfungen. Im Fall der 2007 verstorbenen 19-jährigen Jasmin S. diagnostizierte er aus der Ferne eine mögliche Impfkomplikation (ADEM), obwohl die Obduktion keine entsprechenden Hinweise fand. Hartmann veröffentlichte 2012 das Buch „Impfen, bis der Arzt kommt“, in dem er die wirtschaftlichen Interessen von Pharmakonzernen thematisiert, und war 2014 sowie 2017 in den Dokumentarfilmen „Wir impfen nicht“ und „Fehldiagnose Schütteltrauma?“ von Michael Leitner zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
# [http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2008/12/aluminium-adhs.php Scienceblogs: Aluminium und ADHS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.herbig.net/programm/im detail/isbn/9783776626155 Impfen, bis der Arzt kommt: Wenn bei Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
# [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32060868.html Spiegel-Print: Impfgegner unter sich, 2007]&lt;br /&gt;
# [http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,675592,00.html Spiegel Online: Kein Nachweis für Thiomersal-Risiko, 2008]&lt;br /&gt;
# [http://pediatrics.aappublications.org/cgi/reprint/111/3/674 Pediatrics: Meta-Analyse zu Thiomersal und Autismus, 2003]&lt;br /&gt;
# [http://derstandard.at/3206550 Der Standard: HPV-Impfung als Todesursache?, 2008]&lt;br /&gt;
# [http://www.medmedia.at/medien/aerztekrone/artikel/2008/03/4142_05-08_HPV-Impfung.php Ärzte Krone: HPV-Impfung – Fakten auf dem Tisch, 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudomedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Desinformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Faktenradar Redakteur</name></author>
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